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Rotmilane haben ein sehr vielseitiges Nahrungsspektrum. Wie lebende Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische, Regenwürmer und Insekten, gehören auch tote Tiere zur Beute dieser Greifvögel. So suchen sie  unter anderem Mahdflächen und Straßen nach toten Tieren ab.

In Kooperation mit Jägern und Landwirten im Landkreis findet seit 2010 zusätzlich eine Untersuchung zur Nutzung von ausgelegtem Fallwild statt. Totes Wild, welches beispielsweise überfahren wurde, wird von den Jägern auf bestimmten Flächen ausgelegt und eine Wildkamera zur Aufzeichnung der Nutzung aufgestellt. Diese Kamera dokumentiert dann, welche Tiere an dem Kadaver fressen und zu welchem Anteil.

 

Mäusebussard und Kolkrabe am ausgelegten Wild.

Bedeutung von Aas